Eckartschrift 190: Unsere schönsten deutschen Vornamen und ihre Bedeutung

Ulrike Raich: Unsere schönsten deutschen Vornamen und ihre Bedeutung. Eckartschrift 190, 112 Seiten, zahlreiche Bilder. € 7,80

Eltern nehmen sich in der Regel viel Zeit, den passenden Namen für ihr Kind auszusuchen. Dabei unterliegt die Namengebung heute mehr denn je Modeströmungen. Da seit kurzer Zeit wieder vermehrt deutsche Vornamen gewählt werden, will die Eckartschrift einen Beitrag für all jene Jungfamilien leisten, die ihrem Kind einen heimischen, verwurzelten und damit beständigen Vornamen geben wollen.

Aus der Vielzahl deutscher Vornamen wurde eine Auswahl getroffen. Eine Auswahl, die jungen Eltern die Entscheidung für einen deutschen Namen erleichtern soll, also einerseits geläufige und nach wie vor lebendige Namen, andererseits dem heutigen Trend folgend kurze, prägnante Namen.

Hier wird man fündig, wenn man den ursprünglichen Sinn eines Namens erfahren will, wenn man über seine Bedeutung und seine Herkunft Bescheid wissen will.

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Eckartschrift 189: Die vierte Gewalt – Medien und Journalismus unter die Lupe genommen

Helmut Müller: Die vierte Gewalt – Medien und Journalismus unter die Lupe genommen. Eckartschrift 189, 112 Seiten, € 7,80

Seit der Frühzeit des Journalismus hört die Kritik an diesem nicht auf. Heute, wo Medien im Besitz von Konzernen oder zumindest abhängig von großen Geld­gebern sind, rollt eine Desinformationsflut nach der anderen über uns hinweg, werden uns täglich getürkte Meldungen als echt verkauft. Unabhängige Journalisten, die weder dem Zeitgeist noch der politischen Korrektheit, sondern ausschließlich ihrem Gewissen folgen, scheinen einer aussterbenden Gattung anzugehören.

Der Autor nimmt Medien und Journalisten schonungslos ins Visier und gewährt einen Blick hinter die Kulissen.

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Eckartschrift 188: Sprache und Namen im Dolomitenland

Egon Kühebacher: Sprache und Namen im Dolomitenland. Beiträge zur Ortsnamenkunde Südtirols. Eckartschrift 188, 112 Seiten, 27 schwarz/weiß-Fotos von Erika Hubatschek u. a., Karten. € 7,80

Die Regierungen Italiens versuchen seit 1919, mit rücksichtsloser Gewalt ein über tausend Jahre altes deutsches Gebiet zu einem Teil des italienischen Sprach- und Kulturraumes umzuwandeln. Um dies zu erreichen, musste u.a. die gesamte, geschichtlich gewachsene geographische Nomenklatur Südtirols durch italienische Namen ersetzt werden. Dazu wurden die über 7000 von Ettore Tolomei teils willkürlich geschaffenen und italienisch klingenden Namen verwendet und bereits 1923 mit einem Dekret Mussolinis als alleingültige Ortsbezeichnungen festgeschrieben. 1940 erklärte er die gesamte Namensammlung Tolomeis zum amtlichen Namenbuch. Es gibt auch heute amtlich nur italienische Namen, der Gebrauch der bodenständigen Namen wird zwar geduldet, ist jedoch nicht gesetzlich.

Der Toponomast Dr. Kühebacher ist der Altmeister für Orts- und Flurnamen seiner Heimat Südtirol; er untersucht sie auf ihre keltischen, romanischen, deutschen und italienischen Wurzeln, deutet sie, widerlegt die Fälschungen und gibt den Lesern und v. a. seinen Landsleuten einen wirksamen Schutz gegen den drohenden Identitätsverlust. Erika Hubatscheks einfühlsame Lichtbilder vom stolz-bescheidenen Leben im Südtirol früherer Jahre ergänzen das Buch in besonderer Weise.

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Eckartschrift 187: Unsere Lieder. Lieder für jede Gelegenheit

U. Raich, E. Orlich, W. Steffanides, Th. Hüttner: Unsere Lieder. Lieder für jede Gelegenheit. Eckartschrift 187, 112 Seiten mit Zeichnungen von Odin M. Wiesinger und einer Musik-CD. € 9,80

Gesungen wird in allen Kulturen der Welt seit Jahrtau­senden, um Menschen einander näherzubringen und Freude zu stiften, aber auch um die Jahreszeiten und persönlichen Feste zu feiern und den Gefühlen Ausdruck zu geben. Inzwischen aber ist das Singen in unserem Kulturraum fast völlig aus dem Alltag verschwunden. Heute ist Musik zwar durch die Medien all­gegenwärtig und ständig verfügbar geworden. „Warum aber noch selbst singen?“, erhebt sich als Frage; weil es ein Grundbedürf­­nis ist!

Um das Singen wieder in den Alltag zu rücken und um unser Brauchtum auch im Bild abzubilden, bringt die Österreichische Landsmannschaft die Eckartschrift „Unsere Lieder“ mit einer Musik-CD heraus: Wander- und Heimatlieder, Lieder aus der Deutschen Jugendbewegung, Studenten- und Liebeslieder, Kinder- und Weihnachtslieder – der ganze Jahrlauf ist zum Klingen gebracht. Die Eckartschrift „Unsere Lieder“ bietet aufgrund ihrer Vielseitigkeit bei fast allen Gelegenheiten das geeignete Lied.

Auf der dazugehörigen Musik-CD sind fast alle Lieder aus dem Buch enthalten. Sie lädt zum Anhören und Mitsingen ein oder regt das Lernen der Lieder an.

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Eckartschrift 186: Die Chinesen kommen – oder nicht? Chinas Griff nach der Weltmacht

Albrecht Rothacher: Die Chinesen kommen – oder nicht? Chinas Griff nach der Weltmacht. Eckartschrift 186, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Karten. € 7,80

Chinas seit zwei Jahrzehnten anhaltendes Wirtschaftswachstum ist in aller Munde. Doch kann es angesichts der Rechtsunsicherheit und der Weltmarkt- und Rohstoffabhängigkeit der chinesischen Wirtschaft nachhaltig sein? Zunehmend setzt China seine Wirtschaftskraft und seine wachsende militärische Macht in der Region ein. Bis 2020 will China, zu den Höhepunkten seiner einstigen imperialen Macht zurückgekehrt, Taiwan „heim ins Reich“ geholt und den amerikanischen Einfluss in Ostasien neutralisiert haben.

Können die Träume einer chinesischen Regionalhegemonie gelingen? Welche Folgen hätte eine „Pax Sinica“ für die Erde? Soll Europa sie durch Waffenverkäufe und Technologie- und Kapitalhilfen verstärken? Oder gilt es, an der Seite Japans, Indiens, Australiens und der USA der Macht der chinesischen Kaderdiktatur entgegenzusteuern, die Rechte der Taiwanesen zu verteidigen und demokratische Reformen in China zu unterstützen?

Auf diese spannenden, in den nächsten Jahren weiter aktuellen Fragen versucht die Eckartschrift Antworten zu geben. Das Buch geht besonders auf die extrem menschenrechtswidrigen Zustände in den chinesischen Arbeitslagern ein (und welchen Preisvorteil der Westen daraus zieht), auf den „Platz des Himmlischen Friedens“ in Peking, auf die Produkt- und Markenpiraterie, auf Chinas Verhältnis zu Japan, Nordkorea, Russland und Indien sowie auf seinen Versuch, in Afrika neuen Einfluss zu gewinnen, um dort seinen ungeheuren Rohstoffdurst zu stillen.

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