Eckartschrift 185: Die Neue Weltordnung und das Geld

Winfried Schuberth: Die Neue Weltordnung und das Geld. Eckartschrift 185, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen. € 7,80

Das vorliegende Buch ist das dritte, mit dem der Autor versucht, den Bürgern der Europäischen Nationalstaaten – soweit man diese heute überhaupt noch als Nationalstaaten bezeichnen kann – klar zu machen, dass der Weg, auf dem sie sich befinden und auf dem sie rüstig vorwärts schreiten, pfeilgerade und unumkehrbar in eine Welt führt, von der sich die Menschen absolut nicht vorstellen können (und die meisten auch gar nicht wollen), dass sie bereits vor unserer Türe steht.

Es ist eine Welt, die nach den Vorstellungen der derzeit mächtigsten Elite unseres Planeten aus nur einem Staat – eben dem Weltstaat – bestehen soll, in welchem die Freiheit des Marktes, also des Weltmarktes, oberste Priorität gegenüber allen anderen Freiheiten, also auch gegenüber der Freiheit des Menschen, haben soll und in welchem daher logischerweise alles menschliche Tun auf unserer Erde nur noch nach Geldeswert zu messen und zu beurteilen ist.

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Eckartschrift 184: Symbolträger Märchen – was sie uns sagen

Ulrich Lokowandt: Symbolträger Märchen – was sie uns sagen. Eckartschrift 184, 104 Seiten, zahlreiche Landkarten und Abbildungen. € 7,80

Nachdem die Aufklärung ihre Grenzen erreicht hatte, brachte die Romantik zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Rückbesinnung auf die Geschichte, das Volkstum, die Religion, auf Gefühle und Träume und auf die Musik. Nachdem nunmehr die rein materielle Orien­tierung ebenso ihre Grenzen erreicht hat, erfolgt abermals eine Rückbesinnung. Dabei können wir an die Romantiker anschließen und dadurch neu beleben, was in der jüngsten Vergangenheit die verdiente Würdigung nicht mehr gefunden hat.

Hierzu sollen die vorgelegten Interpretationen von fünf Grimm-Märchen (Der Ranzen, das Hütlein und das HörnleinDie Bremer Stadtmusikanten – Frau Holle – Die Scholle – Der gestiefelte Kater) einen Beitrag liefern. Zusätzlich bringt der Verfasser uns die Notwendigkeit für Märchen und deren Alter näher.

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Eckartschrift 183: Die Deutschen in Brasilien einst und jetzt

Hartmut Fröschle: Die Deutschen in Brasilien einst und jetzt. Eckartschrift 183, 112 Seiten, zahlreiche Landkarten und Abbildungen. € 7,80

Die Eckartschrift 183 ist eine Fortsetzung und Ergänzung der vergriffenen Eckartschrift Nr. 63 von Prof. Karl Ilg. Neben einem Überblick der eindrucksvollen Siedlungsgeschichte seit 1824 in den einzelnen Bundesstaaten (Rio Grande do Sul, Santa Catarina, Paraná, Espirito Santo und anderen) bietet der Autor eine Schilderung des historisch gewachsenen Gemeinschaftslebens (Schule, Kirche, Vereine, Medien, Literatur) und eine Analyse der deutschbrasilianischen Idee. Besonderer Wert kommt dieser Schrift zu durch ihre unvoreingenommene, informationsreiche Bestandsaufnahme der Gegenwart, wobei der Verfasser neben dem heutigen Vereinswesen besonders auf den Sprachstand der Deutschbrasilianer und den Deutschunterricht sowie die deutschbrasilianische Forschung und die Frage des Selbstverständnisses eingeht.

Der Text wird durch Landkarten ergänzt und stellt z.B. die von Einwanderern aus Österreich gegründeten Siedlungen Dreizehnlinden und Tirol mit Illustrationen vor.

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Eckartschrift 182: Politik selbst in die Hand nehmen. Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache: Wie Bürger sich wirksam politisch artikulieren können

Günter Brehmer: Politik selbst in die Hand nehmen. Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache: Wie Bürger sich wirksam politisch artikulieren können. Eckartschrift 182, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen. € 7,80

Bürger in Österreich oder der Bundesrepublik Deutschland können oft den Eindruck gewinnen, sie hätten keine Stimme, sie könnten sich nicht gegenüber Massenmedien, Volksparteien, Konzernen und Nicht-Regierungsorganisationen artikulieren. Das Gegenteil ist der Fall: Auch der Einzelne oder die kleine Gruppe können dafür sorgen, dass sie gehört werden. Sie müssen es nur wollen und wissen, wie sie vorgehen können. Wer aber Politik passiv über sich ergehen lässt, kann nicht nur nichts bewegen, sondern hat auch wenig Recht, sich zu beklagen.

Der vorliegende Band soll dabei helfen, die eigenen, öffentlichen Anliegen endlich selbst in die Hand zu nehmen. Er zeigt deshalb, wie Bürger sich wirksam politisch artikulieren können. Besprochen werden dazu u.a. wirtschaftlicher Druck, die Schaffung von Publizität, die Teilnahme an der Politik, das Wirken in sozialen Gruppen und zwar angefangen vom richtigen Schreiben eines Leserbriefes bis zur Organisation einer Kampagne. Die Maßnahmen eignen sich für Einzelne kleinere oder auch größere Gruppen – je nachdem wie man sich engagieren möchte.

Wenn die Bürger so vorgehen, sind die Aussichten für den Erfolg gut, den ein Politikwissenschaftler so beschreibt: „Sie müssen ihre Absichten so kraftvoll artikulieren, dass die Politik die Notwendigkeit zur Integration dieser Bürgerbewegungen entdeckt. Nur unter solchem Druck wird sich die Politik korrigieren.“ Das ist wesentlich einfacher, als man denkt.

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Eckartschrift 181: Wer hat Anspruch auf Heimatrecht? Rede zum „Tag der Heimat“ 2004

Alfred. Maurice de Zayas: Wer hat Anspruch auf Heimatrecht? Rede zum „Tag der Heimat“ 2004. Eckartschrift 181, 32 Seiten, zahlreiche Abbildungen. € 3,-

Seit seiner Gründung im Jahre 1880 war es ein wichtiges Anliegen unseres Vorgängers, des Deutschen Schulvereins, unseren Landsleuten jenseits der Grenzen die geographische und geistige Heimat zu erhalten; erst recht hat die ÖLM nach den Schreckensjahren nach 1945 mit Vertreibung, Flucht und Deportation diese Aufgabe aufgenommen – leider nicht immer erfolgreich. Heute haben die Volksdeutschen in unseren Nachbarländern eine einigermaßen gesicherte Bleibe – es fehlt jedoch am geistigen Hintergrund, den abzusichern weiterhin unsere Aufgabe ist.

Doch auf fast allen Kontinenten wütet noch immer und immer wieder neu der Hass auf andere und drängt sie aus ihren angestammten Siedlungsgebieten, manchmal sind es wirtschaftliche Gründe, manchmal wird Einheimischen durch Fremdnutzung der eigene Lebensraum zerstört, manchmal sind, es historische Zwistigkeiten, die Unfrieden stiften.

Aber auch in unserer Heimat ist unser Lebensraum bedroht durch einen kaum mehr geregelten Zu­zug Fremder – auch hier gibt es ein Heimatrecht: für uns Europäer.

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