Eckartschrift 8: Südtirol – heute und morgen

Simon Hofer: Südtirol – heute und morgen. Eckartschrift 8, 48 Seiten.

Der historische und zeitgeschichtliche, der kulturelle, nationale und volksbiologische, der völker- und menschenrechtliche, der religiöse und besonders auch der soziale und wirtschaftliche Gesichtspunkt werden in kluger und einprägsamer Zusammenordnung herangezogen, um darzulegen, was geschehen kann, um die gesunden Eigenkräfte Südtirols zu stärken und zu entwickeln.

Die Eckartschrift, die in ein zuversichtliches Bekenntnis für ein befriedetes Südtirol von morgen ausklingt, ist ein richtiges Trost- und Trutzbüchlein für jeden Freund Südtirols. Sie endet mit folgender Stellungnahme: „Jede Verquickung von Politik und volklicher Schutzarbeit ist eine zwielichtige Angelegenheit und von Übel. Kein Südtiroler und keine Gemeinde Südtirols gleichwie des Auslanddeutschtums schlechthin darf durch unsere Schutzarbeit auch nur in den Verdacht einer staatlichen Illoyalität kommen. Echte Schutzarbeit sucht im Gegenteil unserem Volkstum auch in jedem anderen Staate und Volke Freunde zu erwerben, in dem deutsche Minderheiten leben“.

Eckartschrift 7: Gibt es eine österreichische Nation?

Günther Berka: Gibt es eine österreichische Nation? Eckartschrift 7.

Die Frage, ob es eine „österreichische Nation“ gibt, kann nicht nach Wunschvorstellungen, sondern nur nach der historischen Wahrheit beantwortet werden. Und auch die weitere Frage, ob für den Neubau Österreichs in der Zweiten Republik ein österreichisches oder ein deutsches Volkszugehörigkeitsgefühl förderlicher sein müsste, kann nicht bloß nach den Parolen des Tages, sondern nur nach bleibenden sachlichen Argumenten beantwortet werden.

Wie immer Ihre eigene Stellungnahme sein mag, die Schrift von Dr. Berka enthält die Argumente, mit denen Sie sich rüsten oder auseinandersetzen können.

Eckartschrift 6: Deutsche in aller Welt

Manfred Straka: Deutsche in aller Welt. Siedlungsräume, Volkszahlen, Karten, Geschichts- und Gedenktage. Eckartschrift 6.

Die Eckartschrift gibt eine knappe, übersichtliche, aber dabei lückenlose Darstellung über die deutschen Siedlungsgebiete und Volksgruppen in aller Welt, über das historische Werden und Wachsen des deutschen Volksraumes sowie über die schweren Einbußen an Volksboden und Volkszahl, die sich nach den beiden Weltkriegskatastrophen 1918 und 1945 einstellten.

Eckartschrift 4a: Rede über Österreich

Anton Wildgans: Rede über Österreich. In der vollständigen Fassung. Herausgegeben von Rupert Amtmann. Eckartschrift 4a, 32 Seiten, 1 Karte, ein Bildnis des Dichters.

Die Eckartschrift ist eine Entgegnung und Richtigstellung einer Fassung der „Rede über Österreich“, die von der AMADEO –  Schallplattenfirma in den Handel gebracht wurde, sowie der zur gleichen Zeit erschienenen und im selben Sinne manipulierten Wildgansrede in der Beilage der Wochenzeitung „Furche“. In beiden Fassungen gab es sowohl grobe Abänderungen des Originaltextes als auch Streichungen, und zwar mit der eindeutigen Tendenz, die Rede, die ein Bekenntnis zum deutschen Österreich enthält, so zu verändern, wie man es der herrschenden politischen Einstellung schuldig zu sein glaubt.

Anton Wildgans (1881–1932) ist zu seinen Lebzeiten von allen politischen Lagern gewürdigt worden, er war jene anerkannte Persönlichkeit, die vor mehr als einem halben Jahrhundert den Österreicher kennzeichnete: ein Mensch mit deutschem Bekenntnis, der vom österreichischen Land geprägt wurde, für den die „deutsche Kultur und Volkheit“ eine Selbstverständlichkeit ist. Die „Rede über Österreich“ hatte der Dichter, der auch zweimal Burgtheatherdirektor war, am Neujahrstag 1930 im Österreichischen Rundfunk vorgetragen und sie wurde damals mit allgemeiner Begeisterung aufgenommen.