Eckartschrift 93: 1945. 1. Teil. Vorgeschichte und Ursachen der Niederlage

Erwin Pitsch: 1945. 1. Teil. Eckartschrift 93, 128 Seiten, 4 Karten

Der Teil 1 der Dokumentation über die militärische Niederlage des Deutschen Reiches im Jahr 1945 sowie ihre Folgen und Auswirkungen behandelt die Vorgeschichte und Ursachen der Niederlage, den Krieg im Reichsgebiet, den militärische Zusammenbruch und die Lage Deutschlands im Frühjahr 1945.

Eckartschrift 92: Politik zwischen Ideologie und Wissenschaft

Otto Scrinzi: Politik zwischen Ideologie und Wissenschaft. Eckartschrift 92, 124 Seiten. € 4,20

Die Eckartschrift nimmt zu fast allen aktuellen Fragen Stellung, wie etwa: den krankmachenden Wirkungen einer gestörten Umwelt, der Verfremdung des Menschen, zu sozialen und gesundheitspolitischen Fragen, zu den „Grünen“, der Friedensbewegung, dem politischen Stellenwert der Nationalität, den Mängeln der Parteiendemokratie u.v.a. Sie setzt sich mit der reformbedürftigen Demokratie und der Politik auseinander und entwickelt Vorschläge für eine menschengerechtere Form der Demokratie, vor allem dadurch, dass dem „Organismus Demokratie“ neue, bewegende konservative Kräfte zugeführt werden sollen.

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Eckartschrift 91: Tirol unter fremder Herrschaft

Karl Mittermaier: Tirol unter fremder Herrschaft (1806–1814). Eckartschrift 91, 128 Seiten. € 4,20

Neben der Schilderung des Kampfgeschehens und der Ereignisse des Jahres 1809 geht die Eckartschrift auf die gesamte Situation der Zeit, in der Tirol von Österreich losgetrennt war, also von 1806 bis 1814, ein und stellt die Hintergründe und Ursachen, wieso es zu dieser Volkserhebung, die in ganz Europa größte Beachtung fand und von den Gegnern Napoleons sogar als Signalwirkung empfunden wurde, dar. Der Widerstand gegen Napoleon und das mit ihm verbündete Bayern hatte seine Wurzeln nicht nur im Freiheitswillen und im Zugehörigkeitsgefühl der Tiroler zu Österreich, sondern auch in den übereilt durchgeführten Verwaltungsreformen, in der verfehlten Kirchenpolitik und den Zwangsrekrutierungen für ein verhasstes Regime. Eine Fülle von Zeitdokumenten (Urkunden, Zeitungsartikel und Tagebuchaufzeichnungen eines bayerischen Soldaten) lässt die Jahre der Besetzung ursprünglich nur durch Bayern, dann auch durch das Königreich Italien und die Illyrischen Provinzen vor den Augen der Leser wieder erstehen. Der durch seine unpathetischen Aussagen beeindruckende Textteil wird durch Kurzbiographien der vier Hauptanführer des Freiheitskampfes Andreas Hofer, Josef Speckbacher, Pater Joachim Haspinger und Peter Mayr sowie durch eine Zeittafel, in der die Ereignisse der Jahre 1805–1814 chronologisch festgehalten werden, und durch ein umfangreiches Literaturverzeichnis ergänzt.

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Eckartschrift 90: Eine Lanze für das Volk

Robert Hampel: Eine Lanze für das Volk. Nachdenkliches zur Lage unseres Volkes. Ausgewählte Aufsätze. Eckartschrift 90, 88 Seiten.

Die Eckartschrift stellt eine Auswahl der Veröffentlichungen von Dr. Robert Hampel, Redakteur der Monatszeitschrift „Der Eckartbote“, vor, in der Hauptsache aus denen, die aus der Aktualität heraus, zeitlos gültige Aussagen beinhalten. Der Bogen der Thematik ist weit gespannt: er reicht von der Behandlung grundlegender Fragen der Volkstumsschutzarbeit über Stellungnahmen zu geschichtlichen und aktuellen Ereignissen bis zu den Schilderungen eigener Erlebnisse. In allen diesen Beiträgen wird ein klares Bekenntnis zu Menschenwürde und Toleranz abgelegt, wobei stets ersichtlich bleibt, dass das wichtigste Anliegen des Autors sein Einsatz für den heute, nach zwei verlorenen Weltkriegen so gefährdeten Bestand des deutschen Volkstums ist.

Eckartschrift 89: Die Deutschen im Batscherland

Josef Volkmar Senz: Die Deutschen im Batscherland. Pioniere und Märtyrer des Abendlandes im europäischen Südosten. Eckartschrift 89, 104 Seiten, 1 Karte.

Die Eckartschrift berichtet über die „Donauschwaben“, die nach den Türkenkriegen in die verwüsteten und brachliegenden Gebiete der ungarischen Batschka, dem Tiefland zwischen Donau und Theiß, gerufen wurden, weil die geringen Reste der bodenständigen Bevölkerung weder zahlenmäßig noch wirtschaftlich in der Lage waren, die schweren Aufbauarbeiten zu leisten. Die deutschen Einwanderer, die wegen ihrer höher entwickelten landwirtschaftlichen und handwerklichen Kenntnisse und Fähigkeiten besonders gesucht und geschätzt waren, und sowohl aus den angrenzenden österreichischen Ländern als auch aus anderen Teilen des Reiches kamen, teils aus eigener Initiative, teils durch Kommissionen angeworben, schufen mit unermüdlichem Fleiß und Pioniergeist im Laufe der Zeit hier eine reiche Kulturlandschaft. Breiten Raum nimmt in dieser Schrift schließlich auch die Schilderung der Kriegsjahre 1942–1944 im Batschgau und des anschließenden „umgekehrten Schwabenzuges“ ein, die Vertreibung dieser Volksgruppe.