Eckartschrift 12: Südtirol – heute und morgen

Simon Hofer: Südtirol – heute und morgen. Eckartschrift 12, 48 Seiten.

Der historische und zeitgeschichtliche, der kulturelle, nationale und volksbiologische, der völker- und menschenrechtliche, der religiöse und besonders auch der soziale und wirtschaftliche Gesichtspunkt werden in kluger und einprägsamer Zusammenordnung herangezogen, um darzulegen, was geschehen kann, um die gesunden Eigenkräfte Südtirols zu stärken und zu entwickeln.

Die Eckartschrift, die in ein zuversichtliches Bekenntnis für ein befriedetes Südtirol von morgen ausklingt, ist ein richtiges Trost- und Trutzbüchlein für jeden Freund Südtirols. Sie endet mit folgender Stellungnahme: „Jede Verquickung von Politik und volklicher Schutzarbeit ist eine zwielichtige Angelegenheit und von Übel. Kein Südtiroler und keine Gemeinde Südtirols gleichwie des Auslanddeutschtums schlechthin darf durch unsere Schutzarbeit auch nur in den Verdacht einer staatlichen Illoyalität kommen. Echte Schutzarbeit sucht im Gegenteil unserem Volkstum auch in jedem anderen Staate und Volke Freunde zu erwerben, in dem deutsche Minderheiten leben“.

Eckartschrift 10: Von Vätern und Müttern

Heinz Wamser: Von Vätern und Müttern. Eckartschrift 10.

Die Eckartschrift handelt von Vätern und Müttern und von allen denen, die diesen als Väter und Mütter vorangingen. Sie will in einer Zeit, in der die wuchshaften Bindungen in Volk und Heimat immer mehr zurückgedrängt werden, der Stärkung eines echten Familienbewusstseins dienen und den Urgrund, aus dem unsere Wurzeln kommen, erarbeiten, und den unverrückbaren und unverlierbaren Stand- und Richtpunkt des eigenen Seins festlegen, über Väter und Mütter hinaus Glied und Teil unseres Volkes zu sein.