Eckartschrift 212: Die Deutschen in der Woiwodina

TitelseiteRudolf Weiss: Die Deutschen in der Woiwodina. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eckartschrift 212, 112 Seiten, Bilder und Karten. € 8,80

Der Verfasser ist Nachkomme einer donauschwäbischen Familie, welche nach dem Zweiten Weltkrieg die dramatischen Ereignisse und den Völkermord in der Woiwodina auf dem Land überlebt hat. Er gibt in der Eckartschrift einen umfassenden Überblick von der ersten Ansiedelung germanischer Stämme bis in das heutige Leben der verbliebenen Deutschen.

Das Buch beschreibt die mühevolle und entbehrungsreiche Ansiedelung der mutigen Auswandererfamilien aus allen Teilen des Habsburgerreiches und spannt einen weiten Bogen über die schließlich geglückte Kultivierung des neuen von den Türken befreiten Siedlungsgebietes mit Wohlstand und Sicherheit bis zu den schrecklichen Ereignissen im Zuge des Zweiten Weltkrieges. Dieses Unrecht darf niemals in Vergessenheit geraten; die im Buch beschriebenen Einzelschicksale zeigen die unfassbare Brutalität auf, zu der verhetzte Menschen fähig sind. Unterdrückung und Benachteiligung durch das Regime führten dazu, dass sich die verbliebene deutschstämmige Bevölkerung immer mehr zurückzog, dass sie es nicht wagte, sich zu ihrer deutschen Abstammung zu bekennen und immer mehr in die Ursprungsländer auswanderte.

Lesen Sie in der Eckartschrift über die Beharrlichkeit, mit der sich engagierte Donauschwaben bemühen, die deutsche Sprache, Kultur sowie Brauchtum und das Bewusstsein für die deutsche Herkunft wach zu halten. Die Erfolge dieser unermüdlichen Arbeit zeigen sich, und der Bericht über die Entwicklung der deutschen Volksgruppe bis in die heutige Zeit gibt Hoffnung, dass das donauschwäbische Erbe erhalten bleibe und vor allem, dass es an die nächste Generation weiter gegeben werde.

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Eckartschrift 211: Die Völkerschlacht bei Leipzig

TitelbildGerald Brettner-Messler und Udo Wunsch: Vor 200 Jahren – Die Völkerschlacht bei Leipzig. Das Eiserne Kreuz. Seit 100 Jahren – das Völkerschlacht-Denkmal. Eckartschrift 211, 112 Seiten, Bilder, Karten und Schlachtskizzen. € 8,80

Mit dieser Schlacht vom 16. bis 19. Oktober 1813 wurde Mitteleuropa von der Herrschaft Napoleons befreit. Doch gingen die Hoffnungen vieler Deutscher auf einen Völkerfrühling ohne Fürstenherrschaft und innerdeutsche Grenzen nicht in Erfüllung.

Die Schlacht bei Leipzig blieb bis zum Ersten Weltkrieg das größte auf einen kleinen Raum zusammengedrängte, bewegliche Kampfgeschehen der Weltgeschichte. Waterloo ergänzte, bestätigte, vollendete das historische Ergebnis von Leipzig: Napoleon war gestürzt, der „Franzmann“ in seine Schranken gewiesen. Bis zur Schlacht bei Sedan am 1. und 2. September im Deutsch-Französischen Krieg 1870-71 blieb die Schlacht bei Leipzig im historischen und geschichtlichen Bewusstsein der Deutschen das gegenüber Waterloo überwertige Ereignis.

Das Buch erklärt die Vorgeschichte zur Schlacht, die Aufstände in Tirol, die Freikorps, den Russlandfeldzug, zeigt in mehreren Karten den Schlachtenverlauf und berichtet vom Abschluss der Kriege sowie von den wichtigsten Auszeichnungen; zudem schildert es das einzigartige Denkmal, 1913 in Leipzig fertiggestellt. Viele Bilder und Kurzbiographien ermöglichen einen guten Einblick in eine bewegende Zeit!

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Eckartschrift 210: Die Deutschen aus der Bukowina

ES210_TitelbildIngrid Nargang: Die Deutschen aus der Bukowina. Herkunft – Umsiedlung/Flucht – Neubeginn. Eckartschrift 210, 112 Seiten, Bilder, Karten und Anschriften. € 8,80

Die Bukowina ist ein kleines Land mit 10.441 km2 – zwischen Orient und Okzident –, das 1775 von Österreich als neue Verwaltungseinheit geschaffen wurde und bis 1918 zu Cisleithanien gehörte. Danach war sie ein Teil Rumäniens, bis sie schließlich 1940 nach der Okkupation der Nordbukowina durch die Sowjetunion und der Umsiedlung aller Deutschen unterging; nicht einmal der Name blieb erhalten.

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Eckartschrift 209: Gerd-Klaus Kaltenbrunner

Magdalena S. Gmehling: Gerd-Klaus Kaltenbrunner. Konservativer Vordenker, wortmächtiger Essayist, Bewahrer der Tradition. Eckartschrift 209, 112 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. € 8,80

„Die Weltpolitik vernichtet die Länder, die ihr geistig nicht gewachsen sind.“ Dieses bedenkenswerte Wort von Oswald Spengler kann man – als Warnung und Mahnung an die Leser – über Gerd-Klaus Kaltenbrunners Lebenswerk schreiben. Immer fordert dieser elitäre Denker das kritische Mit-und Nachdenken, immer öffnet er einen weiten Horizont, verweist auf Bedingtheiten, tiefere Zusammenhänge und historische Verflechtungen. Hoher geistiger Anspruch verbindet sich mit Konzilianz und scharfer Analyse. Read more

Eckartschrift 208: Zum Mysterium und Martyrium Ostpreußens

Wolfgang Thüne und Norbert Körfer: Zum Mysterium und Martyrium Ostpreußens. Eckartschrift 208, 112 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. € 8,80

Der langjährige ZDF-Metereologe Wolfgang Thüne, der auch viele Jahre im Vorstand der Landsmannschaft Ostpreußen tätig war, und der Historiker mit schlesischen Wurzeln, Tobias Norbert Körfer, verfassten eine Schrift über Ostpreußen, die die Frühgeschichte, die dramatischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts und die Entwicklungen seit der großen Wende 1989 berücksichtigt. Das Werden und Wesen des alten Kulturlands im Osten Deutschlands wird dargestellt, denn ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit, und ohne Gerechtigkeit keinen (dauerhaften) Frieden. Es wird auch die klägliche Rolle thematisiert, die die Politiker der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1990-1992 in Bezug auf die deutschen Ostgebiete im Allgemeinen und auf Ostpreußen im besonderen gespielt haben.

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