Eckartschrift 199: Die Entwicklung der EU – vom Staatenbund zum Bundesstaat

Winfried Schuberth: Die Entwicklung der EU – vom Staatenbund zum Bundesstaat. Eckartschrift 199, 112 Seiten, mit vielen Bildern, Organigrammen und einer ganzseitigen Tabelle als Anhang. € 8,20

Die Eckartschrift besteht aus insgesamt vier Teilen:
– einem Bericht zur derzeitigen Situation der EU-Länder aus österreichischer Sicht, 15 Jahre nach Österreichs Beitritt;
– einer detaillierten Beschreibung der historischen Entwicklung der europäischen Einheitsbestrebungen von der Montanunion (EGKS) über die EWG und EG zur EU, wie sie sich heute darstellt;
– einer ebenso detaillierte Beschreibung der Beitrittsverhandlungen Österreichs sowie der Berichterstattung darüber an die österreichische Bevölkerung, der Volksabstimmung im Juni 1994 und der darauf folgenden, jedoch von allen drei staatstragenden Säulen der österreichischen Demokratie völlig mißachteten Widerstände eines Großteils der Österreicher gegen den Verbleib in der EU – und
– einem Ausblick in die Zukunft.

Dieses Buch soll in erster Linie dazu beitragen, die gefährlichen Wissenslücken über Wesen und Auswirkungen dieser so nicht gewollten „Völkervereinigung“, welche in einem Großteil der Bevölkerung vorhanden sind, zu füllen. Damit wird dem Staatsbürger die Möglichkeit geboten, der ihm aufgezwungenen veröffentlichten Meinung wirkungsvoller entgegenzutreten.

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Österreichische Landsmannschaft verwehrt sich gegen Diffamierungen

Österreichische Landsmannschaft verwehrt sich gegen Diffamierungen

Die Österreichische Landsmannschaft (ÖLM,) Landesgruppe Burgenland, plante, am Freitag, den 16. April 2010, in Eisenstadt ein Symposium mit dem Titel: „Ungarländisches Deutschtum / Volkstums- und Minderheitensymposion“ zu veranstalten.

Ohne jedes Wissen und ohne jede Veranlassung durch die ÖLM hat eine extrem-nationalistische Gruppierung diese Veranstaltung im Internet beworben. Diesen Mißbrauch weisen wir aufs Schärfste zurück und distanzieren uns ausdrücklich von den ultranationalistischen und rassistischen Auslassungen dieser Internetseite.

Schon aus dem Inhalt der von uns geplanten Veranstaltung und der Auswahl der Vortragenden geht unsere verfassungstreue Haltung hervor. Tatsächlich treten wir für den Schutz von Minderheiten, vor allem der Altösterreicher deutscher Muttersprache ein. Wir erblicken darin einen im neuen Europa unentbehrlichen Beitrag für einen Brückenschlag zwischen Völkern und Kulturen. Selbstverständlich gilt dies auch für alle  Minderheiten in der Republik Österreich.

Folgende Vorträge waren geplant:

„Die Ungarndeutschen von den Anfängen unter Karl dem Großen bis heute“ von Univ. Prof. Dr. Nelu Ebinger , Universität Budapest,

„Die Vertreibung der Deutschen aus Ödenburg 1946“ von Univ. Prof. Koloman Brenner, Universität Budapest,

„Alt-Österreicher als neue Staatsbürger Österreichs“ von Dr. Peter Wassertheurer

Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Wir bitten diese Umstände freundlich zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Dr. Karl Katary, 1. Obmann

Dr. Wolfgang Steffanides, 3. Obmann

Ing. Norbert Vogel, Vorsitzender der Landesgruppe Burgenland der Österreichischen Landsmannschaft

Rückfragehinweis:
Österreichische Landsmannschaft – Landesgruppe Burgenland
Tel.: 0650 620 47 21
lg-burgenland@oelm.at
https://oelm.at/?page_id=889
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Eckartschrift 198: Deutsche Volksgruppen in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa

Peter Wassertheurer: Deutsche Volksgruppen in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa. Ihre Lage im Spiegel der Geschichte des 20. Jahr­hunderts. Eckartschrift 198, 112 Seiten zahlreiche Landkarten und Bilder. € 8,20

Das Friedensdiktat von Saint-Germain hatte zur Abtrennung von sechs Millionen Deutschen aus dem österreichischen Staatsverband geführt, die unter Missachtung des Selbstbestimmungsrechts als nationale Minderheiten in den Grenzen der neuen nichtdeutschen Nationalstaaten leben mussten. Obwohl sich diese vertraglich zum Schutz ihrer Minderheiten verpflichtet hatten, wurden die Minderheiten nach dem Prinzip der Beherrschung behandelt, was eine radikale Assimilationspolitik in Gang setzte, die in einem ersten Schritt die fortschreitende Ausmerzung des deutschen Elements aus dem öffentlichen Raum beabsichtigte.

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Eckartschrift 197: Deutsche Erfindungen

Christa Lung: Deutsche Erfindungen. Eckartschrift 197, 112 Seiten, viele Abbildungen. € 8,20

Deutscher Erfindergeist hat weltweit einen guten Namen. Besonders im 19. Jahrhundert formte sich das Volk der Dichter und Denker zu einem der Tüftler und Bastler. In letzter Zeit freilich ist den Deutschen das Selbstbewusstsein abhanden gekom­men, lediglich in den Bereichen Umweltschutz und soziale Absicherung glauben sie an die eigene Inno­vationskraft (forsa-Umfrage). Zu Unrecht: Deutsche Erfinder stehen in Europa unverändert auf Platz eins, weltweit auf Platz zwei. Anders als frühere deutsche Erfindungen sind die der letzten hundert Jahre zwar eher „kleinteilig“ und ihre Erfinder oft unbekannt – doch wer möchte schon Air Bag, Plastikdübel oder Kaffeefilter geringschätzen?

So alt wie der Erfindergeist der Deutschen sind leider auch ihre Schwierigkeiten mit der Anerkennung: Philipp Reis stieß bei der Vorführung des ersten Telephonapparats – legendär durch den in die Muschel gesprochenen Satz „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ – auf so wenig Zustimmung, daß er diese Neuigkeit nicht vermarkten konnte und damit nicht als deren Erfinder gilt. Heinrich Göbel erfand die Glühbirne erst, als er als Henry Goebel in den USA wohnte; der geschäftstüchtigere Edison hatte 25 Jahre später mit einer verbesserten Version des Leuchtkolbens Erfolg und gilt daher heute als Erfinder der Glühbirne. In den letzten Jahren häufen sich die „Übernahmen“ von Erfindungen durch andere „Geschäftsleute“.

Die Eckartschrift „Deutsche Erfindungen“ gibt nun einen Überblick über einige technische Schöpfungen des Volkes der Dichter und Denker.

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Eckartschrift 196: Die Schlacht im Teutoburger Wald vor 2000 Jahren. Wendepunkt für Europa und die Welt

Menno Aden: Die Schlacht im Teutoburger Wald vor 2000 Jahren. Wende­punkt für Europa und die Welt, Eckartschrift 196, 36 Seiten, brosch. € 3,50

Der große Altertumsforscher und Nobelpreisträger Theodor Mom­m­sen bezeichnete die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald als Wendepunkt der Welt­geschichte. Und dies ist sie wirklich, wie auch aus diesem Bändchen zu entnehmen ist.

2000 Jahre nach der erfolgreichen Freiheitsschlacht liegt ihre Bedeutung offen vor uns: Ohne diese wären die Deutschen und ihre Kultur nicht entstanden, ohne diese hätten sie das gleiche Schicksal wie andere euro­pä­­ische Völker erlitten, und sie wären romanisiert worden, ohne diese hätte Europa einen anderen geschichtlichen Verlauf genommen, ohne diese wäre Österreich nicht von Bayern, Franken und Alemannen besiedelt und der europäische Osten nicht deutsch geprägt worden; ein Ereignis von wahrlich welt­ge­schichtlicher Bedeutung.

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