Eckartschrift 85: Flandern

Ilse-Carola Salm: Flandern. Eckartschrift 85, 96 Seiten, 1 Karte.

Die Eckartschrift liefert eine umfassende Darstellung der Geschichte, der Kultur und der wirtschaftlichen Leistungen der Flamen, eines kleinen, tapferen, leidgeprüften Volkes, zwischen Deutschen und Franzosen angesiedelt, dessen reichbewegte Vergangenheit die beiden Nachbarvölker immer wesentlich mitbestimmt haben und dessen Geschichte seit frühester Zeit immer der Kampf um die völkische Selbstbehauptung gegen das politische romanische Übergewicht geprägt hat. Einen breiten Raum nimmt auch die Situation der Flamen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein: die Zeit der „Repression“ und ihre furchtbaren Auswirkungen sowie die Schilderung der folgenden Zeit auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet.

Eckartschrift 84: „Heilig Vaterland“. Neuere deutsche Lyrik

„Heilig Vaterland“. Neuere deutsche Lyrik. Eckartschrift 84, 96 Seiten. € 3,60

„Heilig Vaterland“ kann und will keinen repräsentativen Querschnitt durch die neuere deutsche Lyrik geben – dies würde den zur Verfügung stehenden Umfang sprengen. In wenigen Kapiteln (Heimat, Vaterland, Verlorene Heimat, Volk, Unsere Ahnen, Mütter, Besinnung, Im Jahreslauf) wird das ausgesagt, was in der heutigen Zeit besonders notwendig erscheint. Die Auswahl der Gedichte erfolgte größtenteils unter dem Gesichtspunkt ihrer besonderen Eignung zur Gestaltung von Feierstunden, Festen und Jugendveranstaltungen, aber auch im Hinblick darauf, ein gern gelesenes Hausbuch für die deutsche Familie anbieten zu können.

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Eckartschrift 83: Das Deutschtum in Chile und Argentinien

Karl Ilg: Das Deutschtum in Chile und Argentinien. Eckartschrift 83, 96 Seiten, 2 Karten. € 3,60

Nach den guten Erfahrungen, die Brasilien mit den deutschen Einwanderern gemacht hatte – siehe Eckartschrift Nr. 68, „Das Deutschtum in Brasilien“ – bemühten sich alsbald auch andere südamerikanische Staaten, deutsche Kolonisten für ihre Kultivierungsprojekte zu gewinnen. Nach Venezuela und Brasilien war Chile der dritte südamerikanische Staat, der Deutsche zur Einwanderung und Urbarmachung bis dahin unerschlossener Gebiete einlud (1843), dann folgte Argentinien (1856).

Die Kolonisten kamen in der Hauptsache aus dem Deutschen Reich, aus Österreich, der Schweiz sowie aus anderen deutschen Siedlungsgebieten Europas. Außer Bauern ließ sich auch eine große Zahl Handwerker nieder; sie bildeten zusammen mit Handelstreibenden und Angehörigen akademischer Berufe (Priester, Lehrer, Ärzte und Techniker) in vielen Fällen das Fundament zur Entstehung städtischer Gebilde in den damals noch weitestgehend unbesiedelten Gebieten.

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Eckartschrift 82: Vorderösterreich. Auf Habsburgs Spuren

Josef Walter König: Vorderösterreich – Auf Habsburgs Spuren. Eckartschrift 82, 56 Seiten, 3 Karten.

Zum Unterschied von den Bezeichnungen „Niederösterreich“ und „Oberösterreich“ hat der Begriff „Vorderösterreich“ oder „Österreichische Vorlande“ heute nur noch historische Bedeutung; und doch waren diese habsburgischen Gebiete im Südwesten des Deutschen Reiches von 1273 (Wahl Rudolfs I. von Habsburg zum deutschen König) bis 1806 (Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation) eine der Hauptstützen der habsburgischen Macht. Nach dem Frieden von Pressburg wurden diese Besitzungen in die deutschen Teilstaaten Baden, Württemberg und Bayern eingegliedert. Die Geschichte „Vorderösterreichs“ ist daher auch ein bedeutendes Kapitel österreichischer und südwestdeutscher Gemeinsamkeit. Die Eckartschrift schildert den Werdegang der einzelnen Herrschaftsgebiete sowie deren rechtliche Stellung innerhalb des habsburgischen Besitzes und zeigt die engen Kontakte der „Vorlande“ mit dem übrigen Österreich. Er führt aber auch vor allem den Leser, der die Schrift als Reiseführer verwenden will, anhand eines alphabetisch angelegten Ortsverzeichnisses mit genauer Angabe der Sehenswürdigkeiten zu den heute noch bestehenden Zeugnissen ehemaliger österreichischer Herrschaft, die in Form von Burgen, Schlössern und Amtsgebäuden, aber auch in Abteien, Kommenden, Klöstern und Kirchen noch zahlreich anzutreffen sind.

Eckartschrift 81: Unsere deutschen Vornamen

Heinz Wamser: Unsere deutschen Vornamen. Eckartschrift 81, 3. Auflage, 96 Seiten. € 5,80

Die Eckartschrift ist ein Ratgeber für die Namensgebung alter, gebräuchlicher und seltener Vornamen, von denen viele bereits vor der Besiedelung und Rodung unseres Landes verwendet wurden und deren Wurzeln oft in der germanischen Vorzeit liegen. In den Familien wurden sie meist von einer Generation an die nächste weitergeben. Inhaltlich informiert die Schrift ausführlich über alle einschlägigen Gebiete: Herkunft kirchlichen oder weltlichen Ursprungs, Deutung und Überlieferung der Namen. Aber auch viele fremde Namen, Kurzformen oder Modenamen werden behandelt. Eine Aufstellung sowohl in alphabetischer als auch datumsmäßiger Reihenfolge ergänzt dieses aufschlussreiche Büchlein.

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