Eckartschrift 61: Das österreichische Schlesien

Reinhard Pozorny: Das österreichische Schlesien. Land unterm Altvater. Eckartschrift 61, 78 Seiten, brosch.

Schlesien ist gestern wie heute eine politisch gespaltene Landschaft. Was heute zwischen Polen und der Tschechoslowakei aufgeteilt ist, war vor mehr als zweihundert Jahren zwischen Preußen und Österreich ungleich geteilt worden. 1918 hat die Tschechoslowakei den österreichischen Anteil mitübernommen. Die Eckartschrift gibt eine Schilderung des Landes zwischen dem Altvater und den Beskiden.

Eckartschrift 60: Deutsche Weihnachten zwischen Ost und Süd

Heinrich Zillich: Deutsche Weihnachten zwischen Ost und Süd. Besinnliche Gedichte und Erzählungen zur Weihnachtszeit. Eckartschrift 60, 54 Seiten, brosch.

Weihnächten als das innigste der Familienfeste ist seit langem in den Sog unterschiedlicher Betriebsamkeit geraten. In den Herzen der Menschen herrscht Sehnsucht nach dieser verlorenen Innigkeit und es werden besinnlich aus der Vergangenheit jene Erlebnisse her­aufbeschworen, die einst dieses Fest verschönt haben. Darin liegt aber auch Vorbildlichkeit.

Der siebenbürgische Dichter Heinrich Zillich hat als Lebenswanderer zwischen dem deutschen Südostraum und Süddeutschland diese Feste erlebt und gibt ihre Ursprünglichkeit erzählerisch wieder.

Eckartschrift 59: Österreichs deutsches Bekenntnis

Österreichs deutsches Bekenntnis. Zeugnisse von der Babenbergerzeit bis zur Gegenwart. Eckartschrift 59, 54 Seiten, brosch.

Österreich feiert 1976 die Tatsache, dass vor tausend Jahren dem fränkischen Geschlecht der Babenberger die Ostmark des Reiches verliehen wurde, ein Ereignis, das ein Jahrtausend deutscher, Geschichte Österreichs eingeleitet hat.

Gesammelt findet man in der Eckartschrift, einer Neuauflage der vergriffenen Eckartschrift 4, Zeugnisse österreichischer Herrscherpersönlichkeiten, Staatsdenker, Politiker und Feldherren, aber auch Dichter, Künstler und schließlich noch Inschriften, die den deutschen Charakter Österreichs eindeutig belegen. Der Bogen spannt sich von Walther von der Vogelweide über Maria Theresia, Erzherzog Karl, Staatskanzler Metternich, die Bundeskanzler Dollfuß und Schuschnigg, Mozart, Grillparzer, Stifter und Wildgans bis zu den österreichischen Politikern Gorbach und Pittermann und dem Bundespräsidenten Kirchschläger. Das Bekenntnis zur deutschen Volks- und Kulturgemeinschaft schließt ja das Bekenntnis zum österreichischen Staat nicht aus. Ein Volk kann in vielen Staaten leben.

Eckartschrift 58: Unser Turnen

Werner Pfannhauser: Unser Turnen. Der Österreichischer Turnerbund. Eckartschrift 58, 63 Seiten, brosch.

Das fünfte österreichische Bundesturnfest 1976 war Anlass für die Herausgabe der Eckartschrift, in der nicht nur der Standort, der sich auf Jahn berufenden Turnbewegung in Österreich bestimmt und deren stolze Leistungen seit 1945 aufgezeigt werden, sondern in kurzen Zügen auch Sinn und Zweck des ganzheitlichen Seele, Geist und Körper erfassenden Turnens erläutert und der Wert und die Wichtigkeit des Turnens für die allgemeine Volksgesundheit und die geistig-seelische Entfaltung unseres Volkes dargelegt.

Eckartschrift 57: Die Deutsch-Balten

Erik Thomson: Die Deutsch-Balten. Baltisches Volkstum im Vorfeld Europas. Eckartschrift 57, 58 Seiten + 5 Seiten mit aktuellen Nachrichten zum Thema, brosch.

Unter Baltikum versteht man bisweilen etwas anderes als unter dem Begriff der Baltischen Staaten, heißt ja auch die Ostsee auf Russisch die Baltische See. Man rechnet seit einiger Zeit auch die Litauer den baltischen Völkern zu, weil diese mit den Esten und Letten an der Ostsee leben und später von der Sowjetunion einverleibt waren. Da die Entwicklung Litauens und der Litauendeutschen eine ganz andere war, geht es in dieser Schrift um das Raumschicksal Estlands und Lettlands von den Tagen der Hanse bis in die 1970er Jahre. Die Deutsch-Balten hatten hohen Anteil an der russischen und der deutschen Kultur. Heute haben sie ihre wertvollen Erfahrungen in der Bundesrepublik Deutschland eingebracht. Es war ein abenteuerlicher Schicksalsweg, der von den Beteiligten tapfer gemeistert worden ist.