Josef Nadler. Die deutsche Dichtung Österreichs. Eckartschrift 14b.
Author: Kallinger
Eckartschrift 14a: Deutsches Österreich
Eckartschrift 14: Österreich im deutschen Raum
Wilhelm Bauer, Josef Nadler, Heinrich Ritter von Srbik: Österreich im deutschen Raum. Eckartschrift 14.
Die Eckartschrift ist ein Sonderdruck aus dem bekannten Standard-Werk „Österreich – Erbe und Sendung“, herausgegeben 1936 von Josef Nadler und Heinrich Ritter von Srbik. Sie bringt aus einem seit 1945 leider vergriffenen Großwerk drei Aufsätze, in denen sich drei Autoren mit der Tatsache „Deutsches Österreich“ sachlich und historisch fundiert auseinandersetzen.
Eckartschrift 13: Die Deutsche Erhebung 1813/1815
Fritz Stüber: Die Deutsche Erhebung 1813/1815. Eckartschrift 13, 86 Seiten
Die Eckartschrift erschien aus Anlass der 150. Wiederkehr der gemeinsamen Befreiungskriege gegen die Zwingherrnschaft Napoleons, um dieses historische Geschehen, das aber auch uns Heutige durch verblüffende Parallelen zu jüngsten Zeitläuften zu packen und gegenüber Resignation zu stärken vermag, in fesselnder Weise vor uns aufzurollen. In den Kapiteln „Das geschichtliche Vorspiel“, „Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung“, „Österreichs ruhmvolles Jahr 1809“, „Der Ablauf der Befreiungskriege 1813/15“ und „Der geistige Hintergrund der Befreiungskriege“ wird ein in allem Wesentlichen lückenfreies und in seiner knappen Zusammenschau und Ausdeutung überzeugendes Gesamtbild dieser deutschen Erhebung dargeboten. Diese breite Volkserhebung war aber auch getragen und gekrönt vom Wirken hervorragender Einzelpersönlichkeiten, deren Lebensbilder uns der zweite Hauptteil des Büchleins nahebringt, so die von Königin Luise, Erzherzog Karl, Andreas Hofer, Reichsfreiherr Stein, Graf Stadion, Scharnhorst, Gneisenau, York, Fichte, Jahn und Erzherzog Johann, weiteres auch die der Sänger der deutschen Freiheit: Körner, Arndt und Schenkendorf.
Eckartschrift 12: Südtirol – heute und morgen
Simon Hofer: Südtirol – heute und morgen. Eckartschrift 12, 48 Seiten.
Der historische und zeitgeschichtliche, der kulturelle, nationale und volksbiologische, der völker- und menschenrechtliche, der religiöse und besonders auch der soziale und wirtschaftliche Gesichtspunkt werden in kluger und einprägsamer Zusammenordnung herangezogen, um darzulegen, was geschehen kann, um die gesunden Eigenkräfte Südtirols zu stärken und zu entwickeln.
Die Eckartschrift, die in ein zuversichtliches Bekenntnis für ein befriedetes Südtirol von morgen ausklingt, ist ein richtiges Trost- und Trutzbüchlein für jeden Freund Südtirols. Sie endet mit folgender Stellungnahme: „Jede Verquickung von Politik und volklicher Schutzarbeit ist eine zwielichtige Angelegenheit und von Übel. Kein Südtiroler und keine Gemeinde Südtirols gleichwie des Auslanddeutschtums schlechthin darf durch unsere Schutzarbeit auch nur in den Verdacht einer staatlichen Illoyalität kommen. Echte Schutzarbeit sucht im Gegenteil unserem Volkstum auch in jedem anderen Staate und Volke Freunde zu erwerben, in dem deutsche Minderheiten leben“.
